Photobiomodulation
Lichtbasierte Begleitmethode (PBM / Low-Level-Laser) – verständlich erklärt
Dieser Beitrag wurde von Christina Marx (natura.vet) erstellt und ordnet Bioresonanz und Radionik für Tiere als komplementäre, energetische Begleitmethoden zur tierärztlichen Betreuung ein.
Photobiomodulation (PBM) bezeichnet die Anwendung von Licht bestimmter Wellenlängen mit niedriger Energie.
Im Alltag wird PBM häufig auch als Low-Level-Lasertherapie oder Laseranwendung mit niedriger Energie
bezeichnet. Ziel ist eine nicht-invasive Begleitung, bei der Lichtimpulse genutzt werden, um das Wohlbefinden
im Rahmen eines ganzheitlichen Konzepts zu unterstützen.
Was ist Photobiomodulation (PBM) für Tiere?
In der Anwendung wird ein spezielles Lichtgerät (je nach System Laser oder LED) in einem definierten Abstand und für
eine kurze Dauer eingesetzt. Die Begleitung findet in einem ruhigen Setting statt und wird individuell an Tierart,
Empfindlichkeit und Zielsetzung angepasst. PBM wird im Praxisalltag oft als unterstützende Maßnahme im Rahmen von
Ruhe- und Regenerationsphasen beschrieben.
Was diese Methode ist – und was sie nicht ist
Was sie ist
- eine komplementäre, lichtbasierte Begleitmethode
- nicht-invasiv und in der Regel stressarm bei ruhigem Setting
- individuell anpassbar (Dauer, Abstand, Areal) – abhängig von Tier und Situation
- häufig genutzt zur Unterstützung von Wohlbefinden und Regenerationsphasen
Was sie nicht ist
- kein Ersatz für tierärztliche Diagnose oder medizinische Behandlung
- keine Notfall- oder Akutversorgung
- kein Heilversprechen
- keine pauschale Anwendung ohne Einordnung, Kontraindikationen und Beobachtung
Typische Einsatzbereiche (begleitend)
- Begleitung in Ruhe- und Regenerationsphasen (als Teil eines Gesamtkonzepts)
- Unterstützung des Wohlbefindens bei belastenden Situationen
- Begleitkonzepte im Bereich Bewegungsapparat (z. B. nach Belastung – tierärztlich abgeklärt)
- Begleitkonzepte im Bereich Haut/Gewebe (z. B. im Rahmen von Pflege- und Regenerationsphasen – tierärztlich abgeklärt)
Hinweis: Diese Punkte beschreiben typische Erfahrungsfelder aus der Praxis und stellen keine medizinischen Indikationen dar.
Sicherheit & wichtige Hinweise
- Augenschutz/Blendfreiheit: Nie direkt in die Augen leuchten.
- Individuelle Einordnung ist wichtig (Tierart, Sensibilität, Vorerkrankungen).
- Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen oder unklaren Symptomen: immer zuerst tierärztlich abklären.
- Bei Verdacht auf ernsthafte Erkrankungen oder Tumorgeschehen: Anwendung nur nach tierärztlicher Rücksprache.
- PBM ist als Ergänzung gedacht, nicht als Ersatz für Tiermedizin.
Ablauf einer PBM-Begleitung
- Erstgespräch & Anamnese: Thema, Ziel, Gesundheitsstatus, ggf. tierärztliche Befunde.
- Einordnung & Sicherheitscheck: Kontraindikationen, empfindliche Areale, Stresslevel.
- Setting: ruhige Umgebung, kurze Einheiten, Tier kann jederzeit ausweichen.
- Anwendung: Lichtimpuls(e) am definierten Areal – Dauer und Abstand werden individuell angepasst.
- Beobachtung & Nachbesprechung: Reaktion, Verträglichkeit, ggf. Anpassung und Begleitplan.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist Photobiomodulation (PBM)?
Photobiomodulation ist eine lichtbasierte Methode, bei der Licht bestimmter Wellenlängen mit niedriger Energie eingesetzt wird, um das Wohlbefinden begleitend zu unterstützen.
Ist PBM dasselbe wie Low-Level-Laser?
Im Alltag werden die Begriffe häufig ähnlich verwendet. PBM beschreibt das Prinzip der lichtbasierten Anwendung mit niedriger Energie, unabhängig davon, ob Laser oder LED genutzt wird.
Kann Photobiomodulation den Tierarzt ersetzen?
Nein. PBM ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung und ist nicht für Notfälle geeignet.
Ist die Anwendung für Tiere sicher?
Bei fachkundiger, blendfreier Anwendung und guter Einordnung ist PBM in der Regel gut verträglich. Wichtig sind Beobachtung, Stressarmut und das Vermeiden empfindlicher Bereiche (insbesondere der Augen).
Wie viele Anwendungen sind sinnvoll?
Das hängt von Tier, Ziel und Situation ab. Häufig wird nach einer ersten Einheit anhand von Verträglichkeit und Beobachtung entschieden, ob und in welchem Rhythmus weiter begleitet wird.
